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Dry January – Was ein Monat ohne Alkohol tatsächlich bringt

05.01.2021
von Anastasia Hartleib
Dry January Guide


Im Januar liegt nicht nur ein neues Jahr vor, sondern auch ein Monat ausgelassener Völlerei hinter uns. Weihnachtsplätzchen, Festtagsbraten, Raclette, jede Menge Schokolade und noch mehr leckeren Glühwein, Craft Beer, Sekt oder womit du sonst die Feiertage genossen hast. Kein Wunder, dass viele sich nach einer Pause für den Körper sehnen. Warum also nicht den ersten Monat des Jahres auf Alkohol verzichten?


Woher kommt der Dry January überhaupt?

Die Idee des Dry January kommt eigentlich aus Großbritannien. Dort begann alles mit Emiliy Robinson. Die Engländerin bereitete sich 2011 auf ihren ersten Halbmarathon vor – und verzichtete deswegen im Monat zuvor, im Januar genauer gesagt, vier Wochen lang auf den Konsum von Alkohol. Die Resonanz war groß: überall wurde sie über ihre freiwillige Abstinenz ausgefragt. Bald entstand eine Zusammenarbeit mit der britischen Organisation Alcohol Change und die Dry January-Bewegung wuchs: Zum Start der Kampagne 2013 verzichteten 4000 Leute einen ganzen Monat auf alkoholische Getränke. Gut acht Jahre später machen nicht nur rund vier Millionen Briten mit; auch Frankreich und die Schweiz rufen ihrerseits zum trockenen Januar auf und der Trend wird auch in Deutschland immer populärer.


Was bringt ein trockener Januar?

Einen ganzen Monat lang keinen Alkohol zu trinken, bringt viele Vorteile mit sich. Laut einer Studie der University of Sussex, die 2018 einige Teilnehmer*innen am Dry January untersuchte, hat die Enthaltsamkeit positive Effekte:


Vorteile Dry January:

  • Besserer Schlaf
  • Mehr Energie
  • Gesünderes Lebensgefühl
  • Besseres Hautbild
  • Gewichtsabnahme
  • Bessere Konzentration


Aber nicht nur die Gesundheit profitiert vom trockenen Januar. Die überwiegende Mehrheit der knapp 800 Befragten stellte fest, dass sie auch ohne Alkohol Spaß haben und zudem ein gesünderes Verhältnis zu ihrem Alkoholkonsum entwickelten. Außerdem freut sich der Geldbeutel: 88% der Befragten gaben an, während des Dry January Geld zu sparen. Das Beste: Viele der befragten Teilnehmer*innen konsumierten auch ein halbes Jahr später noch weniger und bewusster Alkohol – und profitieren somit auch weit über den Januar hinaus von der vorübergehenden Enthaltsamkeit.


Dry January: Positive Effekte
Dry January: Positive Effekte


Mehr Gesundheit, mehr Geld, ein langanhaltend positives Lebensgefühl – wenn das mal keine gewichtigen Gründe sind, um selbst einen Monat lang auf alkoholhaltige Drinks zu verzichten!


Wie du den Dry January am besten angehst

Damit du für deinen Dry January auch bis zum letzten Tag motiviert bleibst & möglichst viele positive Effekte spürst, haben wir hier ein paar Tipps für dich:


Tipps für den Dry January:

Such‘ dir eine Community

Ob du deinen Bruder fragst, deine beste Freundin, deinen Fussball-Club, eine Facebook-Gruppe oder deine TikTok-Follower – gemeinsam geht’s leichter. Ihr könnt euch untereinander über eure Erfahrungen austauschen und euch gegenseitig unterstützen.


Schreib‘ dir was!

Nicht jede*r ist Fan von Tagebüchern. Trotzdem kann es helfen, deine Gedanken, Beobachtungen und Wünsche für die Zeit nach Januar festzuhalten. Manche Dinge werden einem nämlich erst bewusst, wenn man sie aufschreibt.

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Grab‘ dich nicht zu Hause ein

Einen Monat auf Alkohol zu verzichten bedeutet nicht, einen Monat lang das Haus nicht zu verlassen. Sinn des Dry January ist es nämlich auch, bewusst in Situationen hineinzugehen – und die alkoholfreie Alternative dem angebotenen Drink vorzuziehen.


Hol‘ nichts nach

Damit du auch langanhaltend etwas von den positiven Effekten hast, solltest du nicht im Februar gleich alle alkoholischen Getränke „nachholen“, die du im Januar nicht getrunken hast. Lass dir Zeit – es findet sich garantiert auch noch im März oder September einen passenden Anlass für deinen Lieblingscocktail.


Schütt‘ dir was ein!

Auch wenn du auf Alkohol verzichtest, heißt das in deinem trockenen Monat nicht, dass in deinen Gläsern nur noch Wasser und Nierentee landet! Nutze die Zeit, um die spannende Welt der alkoholfreien Getränke zu erkunden: Mische dich zum Beispiel durch die unendlichen Rezepte für alkoholfreie Cocktails. Oder probiere neue Kaffee-Variationen, Limonaden, alkoholfreie Biere und Weine oder leckere Gin-Alternativen.


Getränke-Empfehlungen gegen Langeweile im Glas

Damit du bei deiner Suche nach passenden Getränken für deinen Dry January nicht von null anfangen musst, findest du hier noch ein paar alkoholfreie Highlights:


 

Über den Autor:

Anastasia Hartleib

Anastasia Hartleib

Katalog & Marketing Managerin

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Für mich geht nichts über das Entdecken kleiner Manufakturen. Ob das der Micro Craft Brauer aus Bayern oder die sächsische Brennerei ist, die es bereits seit Jahrzehnten gibt - hauptsache klein, regional verwurzelt und mit Sinn für's Handwerk!

  • Liebt: frische Luft, ihren Hund & Vinyl
  • Lieblingsgetränke: wechseln mit so ziemlich jedem Glas...
  • Empfehlung des Monats: Alkoholfreier Gin. Der EASIP Fields holt den Frühling ins Glas!

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