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Über den Wolken zuhause - Layover Gin im Portrait
Hat man noch Träume, wenn man über den Wolken zu Hause ist? Christoph Vogel kann diese Frage klar mit „Ja!“ beantworten. Der Groß-Umstädter ist seit über 15 Jahren Pilot mit Leib und Seele – und trotzdem träumte er an tropischen Stränden und in den Metropolen dieser Welt davon, etwas Eigenes zu kreieren.
Und nicht nur Irgendetwas: ein eigener Gin soll es sein. Denn Christoph Vogel hegt nicht nur eine Leidenschaft für die Luftfahrt, sondern auch für die Vielseitigkeit der Wacholder-Destillate. Mit dem Ziel, seine beiden Passionen zusammenzubringen, gründete der Pilot 2021 Layover Gin.
Layover Gin kaufen
Seine Begeisterung für Gin kommt übrigens nicht von ungefähr. Bereits die Großeltern von Christoph Vogel betrieben eine Brennerei am Bodensee, die noch heute in Familienbesitz ist. „Mit Sicherheit brachte der Umstand, dass meine Großeltern Brenner waren, viel Wissen und Erfahrung mit sich, die in die Herstellung des Layover Gins flossen“, sagt er selbst.
Und so macht er sich langsam aber sicher an die Rezeptur für seinen ersten Gin. Inspiration für die Botanicals seiner ersten eigenen Gin-Kreation holt er sich dort, wo der Urlaub am besten schmeckt: In der Karibik. Maracuja, die Lieblingsfrucht von Christoph Vogel, trifft auf Tonkabohne, Vanille, Kakao – und eine Prise Meersalz. So entsteht der Layover Gate Z48 Gin.
Drei aromatische Gins, inspiriert von der Karibik
„Die Maracuja bringt nicht nur eine süßsaure Frische mit sich, sondern weckt auch Erinnerungen an sonnige Tage und entspannte Abende. Die Verwendungen der süßen und leicht bitteren Tonkabohne verleiht dem Gin eine besondere Tiefe, wohingegen das Meersalz eine frische Meeresbrise auf die Zunge spült und das Gefühl von Urlaub und Freiheit verstärkt. Die Kakaobohne rundet alle anderen Zutaten harmonisch ab und macht unseren New Western zu einem vollmundigen Geschmackserlebnis“, erzählt Christoph Vogel begeistert.
Für die Feinabstimmung seiner ersten Kreation verlässt er sich nicht nur auf die Geschmacksknospen von Freunden und Verwandten, sondern holt auch Blaise Kapet mit ins Boot, der als Betreiber der Gin Bar in Darmstadt noch einiges an Know-How mitbringt.

Layover-Gin Gründer & Pilot mit Leib und Seele: Christoph Vogel
Kurz nach der Premiere des Gate Z48, setzt sich der Pilot bereits an die Kreation zweier weiterer Gins. Zum einen entsteht der Gate A42, ein Dry Gin, bei dem die prägende Maracuja durch Thymian, Rosmarin und Grapefruitpfeffer unterstützt wird und somit ein frisches und zugleich würzig-scharfes Aromenprofil aufträgt. Zum anderen kreiert Christoph Vogel den Gate B45, einen fassgereiften Gin, der ebenso viel Karibik-Flair bereithält, wie seine beiden Kollegen. Hierfür werden Maracuja, Kokos, Kakao, Karamell, Honig zusammen mit feinsten Wacholderbeeren mazeriert. Der daraus entstandene Gin wird anschließend für ungefähr ein halbes Jahr in einem Barbados Rumfass gelagert, wodurch der eh schon tropische Gin noch ein paar aromatische Rum-Tiefen erhält.
Abgerundet wird das Fernweh-Gefühl der Layover Gins durch das einzigartige Flaschendesign. Durch das an ein Flugzeugfenster erinnernde Etikett schimmert im Hintergrund der Flasche mal ein entferntes Strand-Panorama auf, mal das tiefe Blau des Meeres. Alle Flaschen werden händisch nummeriert – und unterstreichen so den Small Batch Charakter der Layover Gins.
Layover Gin: hergestellt im Odenwald
Hergestellt werden die – mittlerweile sogar mit Gold prämierten Gins – übrigens in kleinen Chargen im Odenwälder Spirituosenwerk – eine bewährte Adresse, wenn es um die Produktion hochkarätiger Manufaktur-Spirituosen geht. Und auch bei den Zutaten wird auf beste Qualität und nachhaltige Erzeugung geachtet. Die Botanicals stammen fast ausschließlich von der roots. natural Manufaktur, deren Gewürze direkt von den Erzeugerfarmen stammen – und somit für Qualität, Nachhaltigkeit, faire Preise und intensive Aromen stehen.

Der Special Cocktail aus der GinBar in Darmstadt - gemacht mit dem Layover New Western Gin.
Und wie holt man sich nun mit den Layover Gins den Strandurlaub ins Glas? Gründer Christoph Vogel hätte da einen Tipp: „Am besten trinkt man unseren Layover Gin mit einem klassischen Tonic Water – und einem Spritzer Pfirsich-Maracuja Balsamico Essig. Oder man fährt in die GinBar nach Darmstadt und lässt sich dort den Special Cocktail servieren.“ Na dann: Cheers!
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Über den Autor:
Für mich geht nichts über das Entdecken kleiner Manufakturen. Ob das der Micro Craft Brauer aus Bayern oder die sächsische Brennerei ist, die es bereits seit Jahrzehnten gibt - hauptsache klein, regional verwurzelt und mit Sinn für's Handwerk!
- Liebt: frische Luft, ihren Hund & Vinyl
- Lieblingsprodukte: wechseln mit so ziemlich jedem Glas...
- Empfehlung des Monats: Alkoholfreier Gin. Der Windspiel alkoholfrei holt Gute Laune ins Glas!
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